Mensch und Kultur
- Chefsache erklärt, Umsetzung weitergereicht.
- Neugier trifft Sorge. Daraus wird Blockade statt Offenheit.
- Das Werkzeug ist da, das Wissen fehlt.
- Führungskräfte fragen sich: Was bleibt meine Rolle?
KI-Transformation
Die Werkzeuge sind da. Es fehlen Verständnis, Struktur und Orientierung: Welche Prozesse sollen überhaupt optimiert werden, und wozu? Im Team treffen Skeptische und Vorsichtige auf Mitarbeitende, die KI längst privat nutzen. Mit Verständnis für Technik und Management schule ich Mitarbeitende und begleite Führungskräfte. Die Datenschutzfrage kläre ich als ausgebildeter Datenschutzbeauftragter gleich mit.

Ausgangslage
Ihr Nutzen
Angebote
Alle Formate passe ich an Ihre Branche, Ihre Werkzeuge und den Wissensstand Ihres Teams an.
Wissen, das im Alltag ankommt. Ein Tag bei Ihnen im Haus: Grundlagen, gutes Prompten, eigene Anwendungsfälle und klare Regeln für den Umgang mit Daten.
Vorangehen statt delegieren. Führungskräfte verstehen KI, nehmen Sorgen im Team ernst und behalten Urteil, Verantwortung und Beziehung in der Hand.
Mehr erfahren 03Klare Anweisung, geprüftes Ergebnis. Führungskräfte setzen KI für E-Mail, Gesprächsvorbereitung und Entscheidungsvorlagen ein und wissen, welche Daten hineingehören.
Mehr erfahren 04Eine Roadmap statt Insellösungen. Für Verantwortliche: Anwendungsfälle bewerten, KI mit Blick auf Recht und Datenschutz einführen, Menschen mitnehmen, Ziele und Kennzahlen setzen.
Mehr erfahrenWo lohnt sich KI bei Ihnen? Ich bewerte mit Ihnen Anwendungsfälle, setze Ziele und halte die nächsten Schritte in einer Roadmap fest.
Ein Thema, 90 Minuten: zum Beispiel der Einstieg ins Prompten oder KI und Datenschutz.
Sie planen eine größere Einführung? Dann begleite ich den gesamten Prozess. Sprechen Sie mich an.
Was bremst
Das zeigt eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom unter 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten. Gefragt wurden die Firmen, die KI bereits einsetzen (57 % der Befragten), was sie dabei hemmt:
Quelle: Bitkom-Presseinformation vom 14.09.2026, telefonische Befragung von 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten im Sommer 2026.
„Wer nur eine Lizenz kauft, hat KI eingekauft, aber noch nichts verändert.“
Regeln statt Grauzone, Offenheit statt Blockade. Sobald personenbezogene oder vertrauliche Daten in KI-Werkzeuge gelangen, gilt die DSGVO. Als ausgebildeter Datenschutzbeauftragter (IHK) kläre ich in jedem Training mit:
Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.
Rechtlicher Rahmen
Mit der Verordnung (EU) 2026/1744, in Kraft seit dem 27. Juli 2026, wurde Artikel 4 der KI-Verordnung neu gefasst. Unternehmen, die KI-Systeme anbieten oder einsetzen, ergreifen Maßnahmen, um die Entwicklung der KI-Kompetenz ihres Personals zu unterstützen. Ein bestimmtes Kompetenzniveau müssen sie nicht garantieren. Ein bestimmtes Format schreibt die Verordnung nicht vor.
Trainings sind eine naheliegende Maßnahme. Sie zeigen zugleich, dass Sie sich um das Thema kümmern.
Quelle: Verordnung (EU) 2026/1744 (Digital Omnibus on AI), Änderung von Artikel 4. Stand: Oktober 2026. Keine Rechtsberatung.
Führungstrainings
Für Führungskräfte gibt es zwei eigene Trainings: KI-Leadership und Prompting für Führungskräfte. Führungstrainings ohne KI-Bezug finden Sie unter Training.
Ablauf
Rund 30 Minuten, kostenfrei. Wir klären Ihr Ziel und ob wir zusammenpassen.
Wo steht Ihr Team? Welche Werkzeuge nutzen Sie? Daraus entsteht Ihr Angebot.
Bei Ihnen im Haus oder online, mit Beispielen aus Ihrem Arbeitsalltag.
Wir halten fest, was im Alltag weiterläuft, und planen bei Bedarf die nächsten Schritte.
Über mich
Eine KI-Einführung beginnt bei den Menschen. Ich bin Manager für angewandte KI-Transformation mit TÜV-Rheinland-geprüfter Qualifikation (2026) und ausgebildeter Datenschutzbeauftragter (IHK). KI-Trainings habe ich bereits bei der Münchner Arbeit gGmbH entwickelt und durchgeführt. Für Führungstrainings bringe ich eigene Führungserfahrung mit und die Weiterbildungen Certified Leadership Expert und Digital Leadership (2026).
Häufige Fragen
Nein. Ich hole alle dort ab, wo sie stehen.
Mit den Werkzeugen, die bei Ihnen freigegeben sind. Bekannte Beispiele sind ChatGPT, Claude, Gemini oder Perplexity.
Die EU-KI-Verordnung verlangt in Artikel 4, dass Unternehmen Maßnahmen ergreifen, um die Entwicklung der KI-Kompetenz ihres Personals zu unterstützen. Ein bestimmtes Format oder Niveau schreibt sie nicht vor. Quelle: Verordnung (EU) 2026/1744. Diese Auskunft ist keine Rechtsberatung.
Nein. Ich schule und begleite Menschen. Für die technische Entwicklung arbeite ich mit Ihrer IT oder externen Dienstleistern zusammen.
Das Erstgespräch ist kostenfrei. Alle Preise finden Sie in der Preisübersicht. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein konkretes Angebot.
Im kostenfreien Erstgespräch klären wir Ihr Anliegen und ob wir zusammenpassen. Telefonisch oder per Video, rund 30 Minuten.